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USA – iPhone findet Cannabis

Einige der iPhone-Anwendungen, die Apple in seinem Apps Store anbietet, besitzen für die Benutzer einen echten Mehrwert. So auch die Applikation „Cannabis“, die bei der lokalen Suche nach Marihuana hilft. Die in Apples Apps Store erhältliche Anwendung ermöglicht es, per iPhone Quellen für den Kauf von Cannabis aufzuspüren. Anders als man denken könnte, ist das ganze vollkommen legal – denn der Service wendet sich an iPhone-Nutzer, welche die Droge aus medizinischen Gründen verschrieben bekommen haben. US-Bürger, die eine entsprechende Indikation nachweisen können, erhalten mittels „Cannabis“ auf einer Karte die Position von Ärzten und Kliniken mit Cannabis-Abgabe angezeigt. Wer keine medizinischen Gründe nachweisen kann, kann nur eine eingeschränkte Version der Software nutzen. Diesem Nutzerkreis werden Informationen über Initiativen zur Legalisierung von Marihuana angezeigt – sowie ein kleiner Zusatzservice: Die Applikation verzeichnet weltweit Orte, an welchen der Cannabis-Konsum bereits legal ist.

(Quelle: DHV-Newsletter)

 

AT – Zweifel am Jahresbericht des EMCDDA

Das österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen meldet Zweifel am Jahresbericht 2009 des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) an, da die Veränderungen zwischen 2008 und 2004 recht ungewöhnlich erscheinen. Von den 20% (2004) sollen es nun nur noch 12% der befragten Personen sein, die schon einmal im Leben gekifft haben. „Ein solcher Rückgang der Lebenszeitprävalenz in nur vier Jahren ist eigentlich unmöglich“. Eventuell geben mittlerweile nicht mehr alle Menschen zu, verbotene Substanzen zu konsumieren.

(Quelle: Hanfjournal 12/09)

GB – Aspirin gefährlicher als Cannabis

In Grossbritannien hat die Entlassung von Professor David Nutt viel Aufsehen erregt und für kontroverse Diskussionen gesorgt. Zwei seiner Mitarbeiter sind aus Solidarität ebenfalls zurückgetreten. Die jüngst veröffentlichte Statistik der Drogen- und Medikamententoten spricht für die Thesen Nutts und gegen die der Regierung. Cannabis steht ganz, ganz hinten, selbst der Gebrauch von Aspirin ist statistisch gesehen gefährlicher.

(Quelle: Hanfjournal 12/09)

GB – Kein erhöhtes Schizophrenierisiko durch Cannabiskonsum

Eine Ende Juni in Grossbritannien veröffentlichte Langzeitstudie mit rund 600.000 Teilnehmern kommt zu dem Ergebnis, dass es keinen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und dem Risiko, an Schizophrenie zu erkranken, gibt. Die Forscher verglichen das Konsumverhalten der Briten mit den Schizophrenie- und Psychosedaten der Patienten von 183 Arztpraxen (2,3% der Bevölkerung). Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass „die ursächlichen Modelle, die Cannabis mit Schizophrenie/Psychosen verbinden, durch diese Studie nicht unterstützt werden“.

(Quelle: DHV)

USA – Medizinisches Cannabis

In den USA herrscht nach wie vor Bewegung im Cannabisfeld. Die US-Regierung lockerte jetzt ein Gesetz; danach sollen Marihuanakonsumenten, die den Rauschhanf von einem Arzt verschrieben bekommen haben, strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden. In 14 der 50 US-Staaten gibt es Landesgesetze, die die Abgabe von Medizinalhanf regeln. Bislang waren die Bundesbehörden gegen Patienten vorgegangen, die eine ärztliche Verschreibung vorweisen konnten. In Portland im Bundesstaat Oregon hat ein Coffee-Shop eröffnet, in dem Patienten nicht nur Marihuana kaufen, sondern sogar vor Ort konsumieren können. Zugangsvoraussetzung: Man muss Bürger von Oregon sein, ein ärztliches Attest vorweisen, bei den Behörden als Patient registriert sein, was 100 US-Dollar jährlich kostet, und zu guter letzt Mitglied der „National Organisation for the Reform of Marijuana Laws“ (NORML) sein, was noch einmal mit 240 US-DOllar zu Buche schlägt. Dann allerdings ist das Cannabiskraut selbst umsonst. Zugleich hat sich die wichtigste Ärztevereinigung der USA, die AMerican Medical Association (AMA), dafür ausgesprochen, die Stellung von Cannabis im Medizinsystem zu überdenken. In einer Stellungnahme heisst es: „Die AMA drängt darauf, den Betäubungsmittelstatus von Marihuana zu überprüfen, mit dem Ziel, klinische Studien und die Entwicklung von canabinoidbasierten Medikamenten anzustrengen.“

(Quelle: Hanfblatt 01/10)

USA – College unterrichtet Studenten im Anbau von Cannabis

Cannabis, ein eher ungewöhnliches Unterrichtsfach, gehört im US-Bundesstaat Michigan zum festen Lehrplan. Das Med Grow Cannabis College unterrichtet US-Medien zufolge seine Studenten in der Geschichte, den rechtlichen Richtlinien und dem Anbau von Marihuana. Hintergrund des Studiengangs sind aktuelle Änderungen in der Rechtslage Michigans, die den Anbau und Konsum von Marihuana zu medizinischen Zwecken erlauben. „Dieser Staat braucht Arbeit und wir denken, dass medizinisches Marihuana die staatliche Wirtschaft mit Hunderten Jobs und Millionen US-Dollar unterstützen kann“, erklärt Nich Tennant, der 24-jährige Gründer der Einrichtung. Seit 2008 ist im US-Bundesstaat Michigan der Anbau von Cannabis für medizinische Zwecke legal. Patienten können Cannabis kaufen oder bis zu 12 Pflanzen anbauen, wenn das benötigte ärztliche Attest vorliegt.

(Quelle: dts, Hanfblatt 01/10)

DE – Erfolge bei der Schmerztherapie mit Dronabinol für Kinder

Sven Gottschling ist Leiter des Zentrums für Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg an der Saar. Er behandelt Kinder, die aufgrund von Erkrankungen wie Krebs, Erbleiden oderBehinderungen unter starken Schmerzen leiden. Seit fünf Jahren verordnet Gottschling Dronabinol, wenn herkömmliche Medikamente nicht mehr anschlagen. Inzwischen hat er acht Kinder mit schwersten Mehrfachbehinderungen behandelt, die auf konventionellem Wege „austherapiert“ waren. Das halbsynthetische Cannabinoid hat auch eine antispastische und angstlösende Wirkung, von der die Kinder profitierten. Innerhalb von zwei Wochen kam es bei allen acht Kindern zu einer teils deutlichen Besserung der Schmerzen und der Spastik. Bei sechs Kindern besserte sich das Durchschlafverhalten, bei einigen konnte auch die Schmerzmitteldosi gesenkt werden. Da es bei den meisten Arzneimitteln, die Kinderärzte einsetzen, keine klinischen Studien mit Kindern gibt, müssen sich die Ärzte in der Therapie vorsichtig vorantasten. Für die Präsentation seiner Fallserie auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main wurde Sven Gottschling mit dem 1. Posterpreis ausgezeichnet.

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